Am 28. März 2026 um 20.30 Uhr ist es wieder so weit: Die Earth Hour bringt Menschen auf der ganzen Welt zusammen. Für eine Stunde werden die Lichter an Wahrzeichen, in Städten, Unternehmen und zu Hause ausgeschaltet. Was bleibt, ist ein starkes Zeichen für den Klimaschutz, den Zusammenhalt und die Hoffnung. Weltweit werden die Lichter an bekannten Monumenten wie dem Brandenburger Tor, dem Eiffelturm, dem Big Ben oder dem Empire State Building gelöscht.
Aber auch in Hohenlohe beteiligen sich Firmen, Privatleute und Kommunen an der Veranstaltung. In Kirchberg werden beispielsweise die Beleuchtung des Stadtturms und der Jugendstilkirche in Gaggstatt ausgeschaltet. In Rothenburg werden am Rathaus, am Kapellenplatz und am Georgsbrunnen mit Fleischhaus die Lichter ausgeschaltet. In Crailsheim bleiben das Rathaus, die Villa auf dem Kreckelberg, die Johanneskirche und die Liebfrauenkapelle am Samstag von 20.30 bis 21.30 Uhr unbeleuchtet. In Schwäbisch Hall kann man in dieser Zeit die Comburg nicht sehen und tappt auf dem Marktplatz im Dunkeln.
Privatleute können sich ebenfalls an der Aktion beteiligen. Sie nutzen die Stunde Dunkelheit, um zur Ruhe zu kommen, durchzuatmen und die Gedanken zu sortieren. Bei einem Spaziergang durch die teilweise dunkle Stadt gewinnt man einen ganz anderen Eindruck von den Gebäuden. Mit Kindern kann man Brettspiele bei Kerzenschein zocken oder Nachtwanderungen mit der Taschenlampe machen. Alternativ können Eltern beim Kuscheln gemeinsam einer Geschichte lauschen. pm
KI-generiertes Foto unter Verwendung eines Bilds von Bernd Haynold

